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DFB-Team siegt dank Sane und Reus

Die deutsche Nationalmannschaft hat auch ihr zweiten EM-Quali-Spiel gewonnen. Unter der Leitung von Interimstrainer Marcus Sorg gewann die DFB-Elf mit 2:0 gegen Weißrussland.

Im Vergleich zum 3:2-Sieg über die Niederlande veränderte Sorg die Startformation auf vier Positionen. Rüdiger, Kroos (beide nicht im Kader) sowie Kehrer und Goretzka (beide Bank) wurden von Tah, Klostermann, Gündogan und Reus vertreten.

Holpriger Beginn, dann Dominanz

Das DFB Team begann etwas holprig. So fehlte es zunächst an der nötigen Präzision im Aufbauspiel. Mit zunehmender Spielzeit agierte Deutschland couragierter und brachte mehr und mehr die eigene Spielphilosophie auf den Rasen. In der Folge ergaben sich erste Tormöglichkeiten. Doch sowohl Gnabry als auch Klostermann scheiterten am Weissrussland-Keeper Gutor (9.). Darauf meldete sich Reus zu Wort. Doch auch dessen Schuss ging knapp am Tor vorbei (12.). Nur eine Minute später zappelte der Ball erstmalig im Netz. Nach Pressing kam Kimmich an den Ball, steckte auf Sane durch. Dieser schlug einen Hacken und netzte zum 1:0 ein (13.). Die Führung bestärkte das deutsche Selbstvertrauen. Die Dominanz nahm zu, in Chancen konnte die DFB-Elf dies aber nicht ummünzen. Hierfür fehlt es an der entschiedenen Konsequenz im letzten Drittel. Nach rund einer halben Stunde gönnte sich die deutsche Mannschaft eine Auszeit. Damit einhergehend kam es zu Fahrlässigkeiten in der Defensive. Prompt kamen die Weißrussen zu ihren ersten Chancen. Zunächst konnte Ginter gerade noch zur Ecke klären. Bei dieser verschätzte sich Tah und der Weißrusse Naumov kam zum Kopfball. Neuer lenkte den Ball knapp über die Latte (29.). Kurz vor der Pause fing sich Deutschland wieder.

Chancen, aber nur ein Treffer

Im zweiten Durchgang knüpfte Deutschland an seine dominante Spielweise weiter an. Der Gastgeber wurde in seine eigene Hälfte gedrückt. Vorm gegnerischen Strafraum ließ die DFB-Elf den Ball rotieren und begab sich auf die Suche nach der Lücke. Nach rund einer Stunde Spielzeit verlagerte Kimmich rüber zu Ginter. Dieser bediente den einlaufenden Reus- 2:0 (62.). Die Weißrussen waren vom stetigen Hinterherlaufen, zunehmend kaputt. Zwischenzeitlich wies Deutschland 85 Prozent Ballbesitz auf. Der dritte deutsche Treffer lag damit in der Luft. Er sollte jedoch nicht mehr fallen- auch wenn sich dafür gute Chancen boten. Denn die bereits erfolgreichen Torschützen Reus (69.) sowie Sane (74./83.) vergaben die Möglichkeit ihr Torkonto noch weiter nach oben zu schrauben.

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