FCB-Coach Niko Kovac spricht vor Duell mit dem BVB über Gegner und Meisterschaft

Am kommenden Samstag ist es soweit. Dann steigt der Ligagipfel zwischen Bayern und Dortmund. Bayern-Coach Niko Kovac hat sich im Vorfeld zur Partie geäußert. Dazu sprach er einmal mehr über die Meisterschaft.

Kovac: „Wollen uns Platz eins zurückholen“

Der FC Bayern hatte eigentlich gute Aussichten als Tabellenführer zum Ligagipfel zu reisen. Denn vor dem vergangenen Spieltag lag der FC Bayern vor dem BVB. Nachdem enttäuschend 1:1 gegen Freiburg musste man nun aber den Dortmundern wieder Vortritt lassen. „Natürlich wären wir gerne als Tabellenführer in das Spiel gegangen. Jetzt wollen wir uns Platz eins durch einen Sieg wieder zurückholen“, stellte FCB-Coach in einem „SPORTBILD“-Interview klar. Bis zur Meisterschaft ist noch ein weiter Weg zu gehen. Inklusive des Dortmund-Spiels stehen noch sieben Ligaspiele aus. Großen Handlungsspielraum für Fehler gibt es aber nicht. „Wir dürfen uns nicht mehr viel erlauben“, betont Kovac und sagt weiter. „Wir müssen die Konzentration hochhalten.“ Schließlich geht es nicht nur für den FCB noch um was. Auch andere Bundesligisten kämpfen zum Saisonende hin. Die einen wollen nach Europa. Die anderen möchten den Abstieg vermeiden.

In Richtung Dortmund gerichtet, findet Kovac lobende Worte. „Der BVB macht diese Saison wirklich einen tollen Job, die Art und Weise, wie die Jungs kicken, gefällt mir.“ Gleichzeitig stellt er aber auch klar, dass man der FC Bayern ist. „Wenn wir unsere Klasse abrufen, sind wir die beste Mannschaft Deutschlands und werden Meister“, so Kovac.

Kovac sieht bessere Vorzeichen als im Hinspiel

Im Hinspiel mussten sich die Bayern Dortmund geschlagen geben. „Wir haben es in der ersten Halbzeit versäumt, den Sack zuzumachen“, blickt Kovac auf die damalige 2:3-Niederlage zurück. Darüber hinaus habe man auch in der Folge in vielen Spielen eine Führung hergegeben. Neben Dortmund war dies gegen Augsburg, Düsseldorf, Freiburg und Gladbach der Fall. Für das Rückspiel in München sieht Kovac nun andere Vorzeichen. „Wir hatten im Hinspiel ein schwierige Phase, mussten dort gewinnen. Dortmund war damals in Topform“, blickt der 47-Jährige zurück. „Die Beule, die wir damals hatten, haben sie jetzt in der Rückrunde bekommen.“

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