FC Bayern wollte Marco Reus

Marco Reus ist einer der absoluten Dauerbrenner bei Borussia Dortmund. Nachdem er bereits in seiner Jugend beim BVB spielte, wechselte er nach Gladbach. 2012 kehrte er zurück. Der FC Bayern hätte dies gern verhindert.

Bayern nahm Kontakt zu Reus-Berater auf

Nach Informationen der „SportBILD“ wollte der FC Bayern Reus‘ Wechsel zu Borussia Dortmund unterbinden. Dem Bericht zufolge zeigten die Münchener 2012 nämlich selbst Interesse an einer Verpflichtung. Reus spielte damals bei Borussia Mönchengladbach. In seinem Vertrag befand sich jedoch eine Ausstiegsklausel. Für 17,5 Millionen Euro durfte er den Verein vorzeitig verlassen. Der deutsche Nationalspieler befand sich eigentlich in intensiven Gespräch mit Borussia Dortmund. Trotzdem lud der FCB im Frühjahr 2011 Reus‘ Berater Volker Struth zu sich ein. Der Inhalt des Gespräch: der Stand bei den Verhandlungen mit dem BVB.

Heynckes lud Reus zu sich ein

Im Dezember 2011 startete der FC Bayern angeblich einen erneuten Versuch Reus zu verpflichten. Demnach habe der damalige Bayern-Trainer Jupp Heynckes Reus zu sich nach Hause eingeladen. Der inzwischen 73-Jährige wollte den Deutschen persönlich von einem Wechsel nach München überzeugen.

Am Ende war alle Mühe jedoch vergebens. Denn ein Wechsel an die Säbener Straße kam nicht zustande. Stattdessen kehrte Reus nach Dortmund zurück. Laut „SportBILD“ lag dies an einem Veto zweier deutscher Nationalspieler. Sowohl Philip Lahm als auch Bastian Schweiger hätten sich gegen Reus ausgesprochen. Dem Duo habe beim am Sieger-Gen gefehlt, heißt es.

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