UEFA ändert Video-Beweis-Regel in der Champions League

Die UEFA hat am heutigen Montag bei ihrer Sitzung in Dublin eine weitere Änderung angekündigt. Nachdem gestern mit der „UEL 2“ die Einführung eines neuen Wettbewerbs beschlossen wurde, wird nun die Video-Beweis-Regel in der Champions League (CL) geändert.

Einsatz ab Achtelfinale

Wie der europäische Verband auf seiner Homepage mitteilte, wird der Video-Assistent (VAR) ab dieser Saison bereits im Achtelfinale eingesetzt werden. Bislang wurde der VAR erst ab dem Viertelfinale angewandt. „Wir sind früher als ursprünglich geplant für den Einsatz des Videoschiedsrichters bereit und sind überzeugt, dass das System einen Mehrwert für unsere Wettbewerbe darstellen wird, indem es den Spielleitern eine nützliche Hilfe bietet und so die Zahl der Fehlentscheidungen verringert“, erklärt UEFA-Präsident Aleksander Čeferin die Entscheidung des Verbandes.

Neben der CL wird der VAR auch beim Europa-League-Finale, der Nations-League-Endrunde und bei der EM-Endrunde der U-21-Junioren im kommenden Jahr zum Einsatz kommen.

Ab 2021 flächendeckende Nutzung

Aber der Saison 2020/2021 wird die Technologie dann flächendeckend in der CL angewendet werden. Dies bedeutet bereits mit Beginn der Gruppenphase. In selber Funktion wird der VAR auch bei der EM 2020 genutzt werden.

Im September hatte das UEFA-Exekutivkomitee bereits verkündet, dass bei den CL- Play-Offs und beim UEFA-Super-Cup-Endspiel 2019 auf den VAR zurückgegriffen wird. 

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