RB Leipzig will chinesischen Markt erobern

RB Leipzig weiß seit seiner Gründung am 19. Mai 2009 mit dem österreichischen Unternehmen Red Bull einen finanzstarken Investor hinter sich. Nun neun Jahre später zählt Klub laut „Brand Finance Football“ bereits zu den Top 20 der wertvollsten Vereine Europas. Dies reicht den Sachsen jedoch nicht aus, sie wollen mehr und planen nun sich auch intensiv international zu vermarkten. Bereits in den nächsten drei Jahren soll hierfür die erste Auslandsreise stattfinden.

Mintzlaff hält asiatischen Markt für interessant

Wie RB-Boss Oliver Mintzlaff im Interview mit der „BILD“ klarstellt, haben die Sachsen hierfür den asiatischen Markt ins Auge gefasst. „Wir halten den für sehr interessant. Es wird viel investiert, auch seitens der Regierung. Man interessiert sich dort für europäischen Fußball, es gibt in Europa aktive Unternehmen. So ergeben sich Synergien“, berichtet Mintzlaff. Mit Bayern München, Schalke 04 und Borussia Dortmund sind bereits drei Bundesliga-Klubs im äußerst lukrativen und damit gleichzeitig auch sehr umkämpften Asien aktiv.

Mintzlaff: „Haben chinesische Mitarbeiter eingestellt“

Doch mit einem guten Markt geht nicht selten eine große Anzahl an Mitbewerbern einher. So ist es auch in Asien der Fall. Allen voran die europäischen Top-Klubs Real Madrid, Manchester United und FC Barcelona haben längst große Teile des Marktes erobert. Dass es dementsprechend schwierig sein wird in Asien ordentlich Fuß zu fassen, ist dem RB-Manager durchaus bewusst. Deswegen haben die Sachsen auch bereits erste Maßnahmen getroffen. „Der Markt ist nicht einfach, doch wir versuchen ihn besser zu verstehen. Deshalb haben wir bereits eine chinesische Mitarbeiterin eingestellt.“

Seit dem Sommer diesen Jahres arbeitet die BWL-Studentin Tianwen Liu für die Leipziger. Neben dem Knüpfen von Geschäftskontakten hilft sie bei der Übersetzung von Inhalten für die Klub-Homepage mit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass es alles andere als leicht wird, ist Mintzlaff durchaus bewusst. „Der Markt ist nicht einfach, doch wir versuchen ihn besser zu verstehen. Deshalb haben wir bereits eine chinesische Mitarbeiterin eingestellt.“

„Ich bin mir sicher, dass wir in den nächsten drei Jahren eine Auslands-Tour machen werden.“

Advertisements

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s