Favre wird BVB-Trainer und betreibt bereits BVB-Kaderplanung!

Jetzt steht also auch das fest. Nach dem Peter Stöger in der letzten Woche offiziell seinen Rücktritt beim BVB erklärte, steht laut übereinstimmenden Medienberichten Lucien Favre als neuer Trainer von Borussia Dortmund fest und soll bereits an den Kaderplanungen beteiligt sein.


Lange Kandidat

Bereits seit Monaten wurde Lucien Favre als Top-Kandidat auf den Dortmunder Trainer-Posten gehandelt. Mit der Aussage von Peter Stöger zum Saisonende die Dortmunder Borussia zu verlassen, verstärkte sich weiter die Strahlkraft des Gerüchts. Wie unteranderem der „Sportbuzzer“ nun berichtet, haben sich Dortmund und Favre jetzt auf einen Kontrakt bis 2020 geeinigt. Damit kehrt der ehemalige Trainer von Borussia Mönchengladbach, nach langjähriger Abstinenz aus der Bundesliga wieder in die höchste deutsche Spielklasse zurück.

Bestätigung am Ligue 1-Saisonende

Eine offizielle Bestätigung des Transfers steht sowohl von Dortmunder Seite als auch auf Seiten von Favre zwar noch aus. So wollten sich beide bisher nicht zu dieser Thematik äußern. „Wir wissen, wen wir wollen und wissen auch, wen wir bekommen. Und das nicht erst seit gestern“, war das einzige, was sich BVB-Boss Hans-Joachim Watzke am gestrigen Mittwoch im Interview mit dem Sport-TV-Sender Sport1 entlocken ließ. Auch der 50-Jährige Favre, der aktuell in Diensten des französischen Erstligisten OGC Nizza steht, wollte jüngst nichts zu den aktuellen Umständen sagen. Laut „Kicker“ wird sich das aber zum Saisonende in Frankreich ändern. Am Samstag bestreitet Nizza sein letztes Saisonspiel bei Olympique Lyon. Darauf soll der Transfer verkündet werden.

Für die Verpflichtung von Favre werden die Schwarz-Gelben 3 Millionen Euro locker machen und den gebürtigen Schweizer damit aus seinem Vertrag, der normalerweise noch bis 2019 in Nizza angedauert hätte, freikaufen. Auch wenn Favre bisher noch in Frankreich weilt, soll er offenbar schon an der Ausrichtung des BVB-Kaders für die kommende Spielzeit entscheidend beteiligt sein. Er soll gegen den geplanten Dortmunder -Deal den Schweizer Landsmann Lichtsteiner zu verpflichten, gestimmt haben.


Autor: Leo Delitsch

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.