Für den Kölner FC war alles perfekt angerichtet. Die direkten Konkurrenten gegen den Abstieg um Bremen, Wolfsburg, Mainz 05 und Hamburg hatten allesamt gepatzt. Die Kölner hatten somit die Chance mit einem Heimdreier einiges an Rückstand gut zu machen. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit im Erfolgsfall am Hamburger Sportverein vorbeizuziehen und auf Rang 17 Platz zu nehmen.

 

Für den Kölner FC war alles perfekt angerichtet. Die direkten Konkurrenten gegen den Abstieg um Bremen, Wolfsburg, Mainz 05 und Hamburg hatten allesamt gepatzt- Bremen holte immerhin als einzigstes Team noch einen Punkt. Die Kölner hatten somit die Chance mit einem Heimdreier einiges an Rückstand gut zu machen. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit im Erfolgsfall am Hamburger Sportverein vorbeizuziehen und auf Rang 17 Platz zu nehmen. Soweit die Theorie, die ja bekanntlich nochmal etwas ganz anderes zur Praxis ist.

Diese Tatsache wurde nach den 90 Minuten gegen den VfB Stuttgart einmal mehr deutlich. Denn auch so verlockend die zuvor beschriebene Ausgangslage gewesen war, am Ende waren jegliche Gedankenspielchen aufgrund einer 2:3 (1:2)- Niederlage hinfällig.

Dabei hatte das Spiel aus Kölner Sicht richtig gut angefangen. So erzielte Claudio Pizarro bereits nach sieben Minuten mit seinem ersten Tor im FC- Trikot die Kölner Führung. Auch im weiteren Spielverlauf lief es für die Rheinstädter die weiter das Spiel dominierten- bis kurz vor der Pause. Hier leistete sich die Defensive des Tabellen-18. zwei folgenreiche Patzer. Erst traf Gomez zum 1:1- Ausgleich, dann markierte der VfB- Torjäger in der Nachspielzeit des ersten Spielabschnitts noch seinen zweiten Treffer zum Stuttgarter 2:1.

Der FC war darauf sichtlich geschockt, was sich auch auf Durchgang Nummer zwei auswirkte. Obgleich Köln noch alles versuchte zu mehr als dem Anschlusstreffer zum 2:3 durch Jojic, nachdem man zuvor noch einen drittes Tor gegen Stuttgart kassierte hat, reichte es nicht mehr. Den möglichen Big Point im Kampf gegen den Klassenerhalt hat man damit verpasst.

Autor: Leo Delitsch

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