Aubameyang-Wechsel? Ein Schlag ins Gesicht!

Aubameyang hat nun geschafft, was er wollte: den erzwungenen Wechsel zum FC Arsenal. Ein Kommentar zum Wechsel des Gabuners.


Neymar und Dembele als Vorbilder

Der Wechsel von Aubameyang ist nichts weiteres, als ein weiterer Schlag ins Gesicht für jeden Fußballromantiker. Normalerweise ist es im Fußball ganz genau so, wie in der Arbeitswelt auch. Bestehende Verträge sind dazu da, um sie einzuhalten. Seit jüngster Zeit kommen jedoch immer mehr Spieler auf die Idee, sich von ihren aktuellen Arbeitgebern weg zu streiken. Das Ziel: die Vermittlung an den eigenen Wunschverein. Wie die Methodik erfolgreich durchgeführt werden kann, haben Spieler wie Neymar und Dembele, die jeweils ihren Klub verließen, um beim favorisierten Verein anzuheuern, erfolgreich gezeigt.

Nun auch „Auba“-Streik erfolgreich

Nun zeigte auch der Streik von Dortmunds Pierre- Emerick Aubameyang mit dem Wechsel nach England, die für ihn gewünschte Wirkung. Genau wie „seine Kollegen“ Neymar und Dembele setzte Aubameyang bei seinen Streiks auf pure Provokation- eine letztlich erfolgreiche Methode. So wurden kurzfristige Shopping-Trips nach Mailand absolviert- dazu das Training verweigert. Das ist jedoch längst nicht alles, was sich „Auba“ bei der Dortmunder Borussia erlaubte. Viel mehr reiht sich eine Eskapade an die andere. Jüngst wurde der Dortmunder sogar aus dem Mannschaftskader geworfen. Genützt hat diese Strafe letztendlich nichts, denn Aubameyang hat seinen Wechselwunsch erfüllt bekommen.

BVB: Hätte härter durchgreifen müssen!

Für einen Fußballliebhaber ist dieses Handeln genau die falsche Entscheidung- und zwar aus gutem Grund. Schließlich wird dadurch die (vermeintliche) Schwäche der Vereine gegenüber ihren Profis offengelegt. Ein Klub sollte stattdessen aber Stärke zeigen und klar unter Beweis stellen, dass man selbst am „längeren Hebel sitzt“, sprich die größere Entscheidungsgewalt hat. Auf den Fall Aubameyang bezogen, bedeutet das: Dortmund hätte viel härter durchgreifen müssen!


 

Autor: Leo Delitsch

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