Klasse setzt sich durch

Der FC Schalke 04 hat den Rückrundenfehlstart abgewendet. Am Samstagnachmittag siegten die Königsblauen gegen Aufsteiger Darmstadt mit 0:2.

Schalke offenbarte bereits in der Anfangsphase ,dass es mit der Defensivtaktik der Gegner seine Probleme hatte. Zwar hatten die Schalker viel Ballbesitz. Sobald jedoch die Schalker nach vorne spielten, machte Darmstadt die Räume sehr eng und ließ den Schalkern kaum Platz zum kontern. Somit war es für Schalke sehr schwer bis vors Darmstädter Tor vorzudringen. So kam es auch vor, dass sich die Schalker Defensive mehrfach im Aufbau leichte Ballverluste leistete. Diese nutzte Darmstadt um schnell nach vorne umzuschalten. Auch im weiteren Spielverlauf bot sich dasselbe Bild. Schalke hatte weiterhin gerade im Offensivbereich Probleme mit der Darmstädter Defensivstrategie. Während Darmstadt nach einem Ball gesehen immer wieder Ansätze im Offensivspiel bot, ohne jedoch zu zwingenden Torchance zukommen. Zudem blieben die Darmstädter der ihre Defensivstrategie treu und und machen es den Schalkern weiterhin schwer bis tief in die gegnerische Hälfte und vor das Tor der Lilien zu kommen. Die bis hierhin größte Schalker hatte Geis, der per Freistoß allerdings nur den Außenpfosten traf (25..). Nach 30 Minuten flachte das Spiel mehr und mehr ab. Vieles spielte sich nun im Mittelfeld ab und außerhalb der Strafräume war nur wenig los. Deshalb war es auch etwas überraschend, das Meyer im Strafraum die Darmstädter Abwehr ausspielen und zum 1:0 der Schalker einschießen konnte(42.). Großen Anteil an dem Treffer hatte zudem Sane, der nach einem Sprint kurz vor der Grundlinie einen Ball erlaufen und die Vorlag für Meyer geben konnte. Es dauerte nur knapp zehn Minuten ehe Meyer sich für die Vorlage revanchieren konnte. Der Schalker Spieler spielte quer durch die Schnittstelle der Hessen-Abwehr zu Sane, der Matenia keine Chance ließ (52.). Jetzt kontrollierte Schalke völlig das Geschehen. Von den defensiven und offensiven Schwächen des ersten Durchgangs war nichts mehr zu sehen. Die Königsblauen gewannen viele Balle und schalteten nach Balleroberungen schnell um. Neben dem besseren Offensivspiel, präsentierte sich außerdem die S04- Defensive im Vergleich zu Durchgang eins weitaus stabiler und konnte, die Angriffe der Lilien ohne Probleme abwehren. Abgesehen von einigen guten Schalker Chance, die jedoch letztendlich nicht genug werden konnte, passierte nicht mehr viel. Die größte Chance vergab Höjbjerg, der aus nur wenigen Meter übe das Tor schoss (82.).

Autor: Leo Delitsch

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